punktuelle Zusammenarbeit


Zielstellung:
Dieses Kooperationsformat war zeitlich begrenzt und bezog sich auf einzelne konkrete Berufsorientierungsangebote.
Ausgangspunkt für dieses Format waren Zusammenarbeitsmodalitäten, die sich aus den Rückmeldungen der Unternehmen ergeben haben. Über punktuelle Kooperationsformen konnten bestimmte Berufsfelder so dem gesamt Netzwerk zur Verfügung gestellt und Angebote konnten mehrfach genutzt werden. Durch eine solche Poolbildung entstand eine Angebotsvielfalt von Berufsbildern und -bereichen sowie BO-Angeboten.

Angebot und Nachfrage als Grundlage für die Zusammenführung:
Die Basis für die Zusammenführung der KooperationspartnerInnen (Unternehmen, Schule & BO-Träger) war ein von der Schule bzw. von dem BO-Träger geäußerter Bedarf in Bezug auf konkrete Aktivitäten (Abfrageraster).

Nächste Schritte:
Nach Eingang der Anfragen ermittelte die Netzwerkstelle BO systematisch geeignete Angebote und fragte diese bei den Unternehmen gezielt nach.
Bei Interesse durch das Unternehmen stellte die Netzwerkstelle den Kontakt zwischen den AkteurInnen her. So konnten die Beteiligten die relevanten Absprachen in Eigenregie treffen und die entsprechenden Aktivitäten durchführen.
Es erfolgte eine Rückmeldung an die Netzwerkstelle ob und in welchem Umfang eine Kooperation zustande gekommen ist.
Insgesamt kamen ?? Kontakte und Aktivitäten im Rahmen der punktuellen Zusammenarbeit zustande.


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