kontinuierliche Kooperationen


Zielstellung:
Diese Kooperationsform war als langfristige Zusammenarbeit angelegt, sie zielte auf eine stabile Partnerschaft aus in der Regel drei Institutionen (Unternehmen, Schule & BO-Träger) ab.

Angebot und Nachfrage als Grundlage für die Zusammenführung:
Die Basis für die Zusammenführung der KooperationspartnerInnen war der von den AkteurInnen an der Schule geäußerte Bedarf in Bezug auf Berufsbilder und -bereiche sowie Aktivitäten zur Unterstützung der Berufsorientierung.
Bei der Zuordnung der KooperationspartnerInnen orientierte sich die Netzwerkstelle BO zunächst an einer gerechten Verteilung von Angebot und Nachfrage und strebte eine möglichst hohe Deckung des Bedarfs der Schulen mit dem Angebot auf Unternehmensseite an. So fanden unterschiedliche  Kriterien wie u.U. räumliche Nähe, Vereinbarkeit von Voraussetzungen der SchülerInnen und Betriebsanforderung sowie Verbindungen zwischen Schulprofil und Berufssparte Berücksichtigung.

Nächste Schritte:
Die Netzwerkstelle unterbreitete den unterschiedlichen AkteurInnen konkrete Kooperationsoptionen.
Bei Kooperationsinteresse wurde ein gemeinsamer Termin anberaumt, in dem sich die Beteiligten näher kennen lernen und auf Grundlage der bereits bekannten Informationen konkrete Absprachen treffen konnten.
Ziel des Treffens war der Abschluss einer Kooperationsvereinbarung mit selbstverpflichtendem Charakter. Diese enthielt neben einer verbindlichen Absichtserklärung eine Anlage mit konkreten Vereinbarung über Art, Dauer, Umfang der gemeinsamen Aktivitäten inkl. konkreten AnsprechpartnerInnen und Kommunikationswege.
Insgesamt wurden ?? kontiniuerliche Kooperationen anberaumt, die an den Schulstandorten oft als Beispiel bzw. Orientierung für weitere Kooperationsbeziehungen genutzt wurden.

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